Fahrradwallfahrt 2009

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Vorfahrt achten …”
„Vorfahrt achten ..“ hieß es am 27.und 28. Juni, einerseits für die Autofahrer, die den Weg der Fahrradwallfahrer aus Burkardroth kreuzten, andererseits war das Verkehrszeichen Thema einer Station der Fahrradwallfahrt. “Verkehrszeichen” waren das Thema der diesjährigen Fahrradwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Burkardroth, die von Pfarrer Marcus Lux und seinem Vorbereitungsteam inhaltlich gestaltet wurde. Bei bedecktem Himmel brachen am Samstagmorgen knapp 100 Radfahrer in Frauenroth mit dem Ziel auf, am Abend das “Zeiler Käppele“ zu erreichen. Bei der ersten Station am Terzenbrunn in Arnshausen ging es um das Thema “Vorfahrt achten” – was bedeutet das In meinem Leben? Darüber wie oft man im Leben “anhalten” muss, um anderen Menschen den Vortritt zu gewähren, konnten die Teilnehmer schwitzend bei der recht hügeligen Teilstrecke bis nach Hausen bei Schonungen genügend nachdenken. Nach der zweiten Station in der Hausener Kirche, die sich mit dem Gedanken der “Geschwindigkeitsbegrenzung” in unserem Leben beschäftigte, wurden die Radfahrer bei einem flott organisierten Mittagessen reichlich für die Bergauffahrten entlohnt. Nach der Mittagspause ließ es sich entspannt bei wunderbarem Radfahrerwetter auf dem Maintal-Radweg radeln, so dass das Ziel in erreichbare Nähe rückte. Die Herausforderung des Tages war dann die “Auffahrt’” zum „Zeiler Käppele”, das die Radpilger schon von weitem begrüßte. Die schweißtreibende letzte Etappe wurde von allen hervorragend gemeistert. Als herrliches Erlebnis einer bestandenen Herausforderung durften die Teilnehmer folglich den Ausblick auf die Haßberge und das Schweinfurter Land genießen. Die Küsterin beschrieb liebevoll das Entstehen des “Zeiler Käppele’” und erklärte für alle verständlich die verschiedenen Bauabschnitte des Gotteshauses. Nach einer weiteren Gebetsstation, die vom Verkehrsschild “Vorsicht Steinschlag” handelte und einer anschließend kurzen Rast ging es dann den Berg wieder hinab zum Nachtquartier. Ein geselliger Abend unter freiem Himmel bei Gesang und Musik stärkte die Kräfte für den neuen, bevorstehenden Tag und ließ die Mühen und Anstrengungen schnell vergessen. Die “Original-beste-zusammengewürfelte-Fahrrad-Wallfahrtskapelle” (ein Zusammenschluss von allen Musikanten, die an der Wallfahrt teilnahmen) umrahmte musikalisch den Abend, genau wie schon vorher verschiedene Stationen in den Kirchen und erntete damit viel Becosmetic your freeifall. Geweckt vom Morgengruß der Musikanten und gestärkt vom Frühstück schwangen sich die Pilger wieder aufs Rad und legten als morgendliche Etappe den Weg zur Wallfahrtskirche “Maria Limbach” zurück. Der ortsansässige Pfarrer empfing die Fahrradgruppe mit dem Wallfahrersegen und feierte anschließend in Konzelebration mit Pfarrer Marcus Lux die heilige Messe. Jugendliche aus der Fahrradgruppe unterstützten die Ministranten bei ihrem Dienst und freuten sich, dass sie so zum Einsatz kamen. “Petrus” meinte es gut, und so ging es bei angenehmen Temperaturen ohne Regen am Main entlang bis zur Mittagsstation nach Sennfeld. Das Vorbereitungsteam stellte diese Station unter das Thema “Parkplatz”. Der Sonntag ist für uns Christen ein Halt, eine Auszeit, eine Zeit des Ausruhens. Nach der willkommenen Mittagspause machten sich die Fahrradwallfahrer in Richtung Heimat auf. Das Ortsschild “Heimat” war auch der gedankliche Mittelpunkt beim letzten Kirchenstop in Arnshausen. Wohlbehalten und gesund kehrten die Fahrradpilger gegen Abend wieder nach Frauenroth zurück und bedankten sich bei Gott mit dem Lied “Großer Gott wir loben Dich” für zwei wunderbare, erlebnisreiche Tage. Dankesworte gab es an der letzten Station auch für das Vorbereitungsteam (Pfarrer Marcus Lux, Monika Knauer, lngrid Edelmann und Markus Kirchner), für die „gelben Engel” Horst Schmitt und Klaus Voll, die die Absicherung übernahmen und bei kleineren Pannen zur Stelle waren, ebenso bei den Gepäck- und Getränketransporteuren Ewald und Rita Edelmann sowie Alfred und Lioba Langendörfer, und natürlich für die “Original-beste-zusammen-gewürfelte- Fahrrad-Wallfahrtskapelle”. Last but not least bedankte sich Pfarrer Lux bei Siegfried Eyrich und seiner Ehefrau für die hervorragende Organisation der nun schon 6.Fahrradwallfahrt. Ohne den Organisator Siegfried Eyrich gäbe es die Fahrradwallfahrt in der Pfarrgemeinschaft wohl nicht, meinte Pfarrer Lux. Die Teilnehmer bekundeten durch Ihren Applaus große Zustimmung und freuen sich schon auf das kommende Jahr, in dem die Fahrradwallfahrt wieder an einen anderen Wallfahrtsort radeln wird.

 


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„>Hier das Streckenprofil der Hinfahrt aufgezeichnet von Michael Manger, herzlichen Dank dafür. Radroute 230109 – powered by Bikemap “>

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„>Streckenprofil Heimfahrt “>
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