Fahrradwallfahrt 2010

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Fahrradwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft ging nach Vierzehnheiligen

Die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen war in diesem Jahr bei der 7. Fahrradwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Burkardroth das Ziel der Organisatoren. Siegfried Eyrich und sein bewährtes Helferteam begleiteten die Teilnehmer zielorientiert und minutiös genau zum angestrebten Wallfahrtsort.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen trafen sich die ca. 88 Radfahrer am vergangenen Freitagmorgen vor der Frauenrother Kirche und brachen nach einem kurzen Morgengebet und dem Segen zur dreitägigen Wallfahrt auf. Pfarrer Marcus Lux , Monika Knauer, Ingrid Edelmann und Regina Kirchner trugen zu den jeweiligen Stationen Texte aus dem Leben und Wirken der Heiligen Vierzehn Nothelfer vor. Ein Teil der Stationen wurde von Monika Knauer musikalisch mit der Gitarre umrahmt, die anderen Stationen übernahm wieder die „original beste zusammengewürfelte Fahrrad-Wallfahrtskapelle“ (alle Musikanten die mit ihren Instrumenten dabei waren). Bei der ersten Station in der Schlosskapelle in Mühlbach (bei Bad Neustadt) erfuhren die Wallfahrer wichtige Inhalte aus dem Leben und Sterben der Heiligen Dionysius, Blasius und Erasmus. Nach dem „Engel des Herrn-Gebet“ an einer Mariengrotte kurz vor Hollstadt wurde das verdiente Mittagessen im „Hollstädter Hof“ eingenommen. Frisch gestärkt ging es dann weiter bis nach Saal/Saale wo in der Pfarrkirche Erwähnenswertes über die Heiligen Georg, Pantaleon und Vitus zu hören war. In der Kirche „Maria Geburt“ in Ipthausen konnten die Teilnehmer den Ausführungen über den Heiligen Christophorus lauschen und sich die 10 Gebote für Autofahrer zu Herzen nehmen. Der dort wohnende, pensionierte Pfarrer begeisterte mit einer kleinen Kirchenführung und „spielte“ die Gruppe mit dem Wallfahrtslied „Brüder singt ein Lied der Freude“ auf der Orgel aus der Kirche „hinaus“. Die Tagesetappe von rund 90 Kilometern auf meist ebenen Radfahrwegen war pünktlich geschafft und so kamen die Radler nach dem Abendessen noch in den Genuss eines wunderschönen Sommerabends im Biergarten.

Die anspruchsvolle Tour am 2. Tag hatte das Ziel Vierzehnheiligen im Blick. Auf dem Weg dorthin bot es sich an, dem auf dem Weg liegenden Kloster Banz einen Besuch abzustatten. Die Möglichkeit, dort eine fachkundige Führung zu besuchen, wurde gerne angenommen. Über Berg und Tal erreichten die Radwallfahrer dann endlich nach lohnender Anstrengung in größter Hitze ihr ersehntes Ziel. Nach einer Führung in der Basilika und dem eigens für die „Burkardrother Radwallfahrer“ gehaltenen Wallfahrtsgottesdienst ging es dann mit schnellem Tempo dem „Public Viewing“ in der Gaststätte „Banzer Wald“ entgegen, wo man den 4:0 Sieg der Deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien bei einem rauschenden Fest miterleben konnte. Beflügelt vom Sieg fuhren die Teilnehmer am Abend wieder zu ihrem Quartier nach Pfaffendorf zurück. Die laue Sommerabendluft, der klare Sternenhimmel und die wunderschönen Lieder der Blaskapelle, die nach zwei Musikproben im Winter ihr Repertoire auch um einige weltliche Lieder erweitert hatte, ließen einen verheißungsvollen Abend bevorstehen.

Am Sonntagmorgen waren zu Beginn gut 20 km im frischen Morgenwind nach Aub zu radeln. Dort zelebrierte Pfarrer Marcus Lux den Sonntagsgottesdienst, den die Musikkapelle umrahmte. Bei der nächsten Station in Maria Bildhausen stärkten sich die Pilger wieder und hörten etwas von den Heiligen Eustachius, Ägidius, Katharina und Margareta. Bei der letzten Station der Wallfahrt trug das Vorbereitungsteam abschließend Inhalte zu den Heiligen Achatius, Cyriacus und Barbara vor.
Ein Highlight war wieder der Abschluss des Tages in Frauenroth . Alle Radfahrer waren wieder ohne größere Pannen – abgesehen von ein paar geplatzten Fahrradschläuc27 January 2014boston.com/“>in SEO andb-design.html“>up-to-date Web Designhen, denen die Hitze zu groß war – heil angekommen. Die Musikkapelle spielte die immer wieder gewünschte und oft gespielte böhmische Polka „Kannst Du Knödel kochen“. Pfarrer Marcus Lux beendete mit Dankesworten an den Organisator Siegfried Eyrich , den Fahrern der Begleitfahrzeuge, Erwin und Waltraud Hofer und Ewald und Elisabeth Schmitt, sowie allen Helfern und dem abschließenden Segen den Tag. Mit staubigen Füßen und Kleidern aber überglücklich ließen sich die Heimkehrer nach 250 Kilometern im Fahrradsattel im Hof der Frauenrother Wirtschaft nieder und genossen die letzten Stunden der diesjährigen Fahrradwallfahrt.

Gedicht von Birgit Wehner

Vierzehnheiligen war heuer unser Ziel
der Kilometer war´ns gar viel!
In Frauenroth da ging es los
Fast 100 Leut – es war famous!
Der Siegfried organisiert alles Spitze
Und ab gehen alle durch die Mitte
Und trotz der allergrößten Hitze:
Ist unser Siegfried einfach Spitze!

Am 1. Tag da gings recht eben.
doch nach den Bergen ging das Streben.
Über die 14 Nothelfer wurden wir belehrt,
das war für manchen nicht verkehrt!
Am Abend fanden wir in Pfaffendorf ein Bett,
gell Siegfried das Horn klang dann auch noch ganz nett!
Und das nach des Tages großer Hitze!
Unser Siegfried war einfach Spitze!

Die Berge haben wir bezwungen,
auch der 2. Tag ist gut gelungen!
Zwar sind uns viele Reifen geplatzt –
der Werner, der war ganz schön verratzt!
Doch der Siegfried hat immer eine Lösung zur Hand –
da hat er eben „seine“ Nothelfer ausgesandt!
Und auch in der allergrößten Hitze
ist dem Siegfried sein Team einfach Spitze.

Die Wallfahrt fand am Berg ihr Ziel –
der Gottesdient dort gab uns wirklich viel!
Die Zeit in Vierzehnheiligen war recht kurz bemessen,
denn unser Pfarrer war auf das Fußballspiel versessen!
Dann radelten wir alle wie um unser Leben,
wir haben einfach alles gegeben!
Und auch in dieser allergrößten Hitze
Ist unser Siegfried einfach Spitze.

Die „Public viewing“ im „Banzer Wald“
ließ überhaupt keinen Zuschauer kalt!
Die Deutschen haben 4 : 0 gewonnen
und Argentiniens Glück ist zerronnen!
Mit Glücksgefühlen fuhren wir dann zurück –
für alle Fußballspieler war´s das höchste Glück!
Und trotz der allergrößten Hitze
War´n unsere Fußballer einfach Spitze!

Die Frankenapostel haben wir geehrt!
Vor größeren Pannen blieben wir versehrt!
Die Musiker ließen die Hörner erschallen,
das loben wir uns – da läßt´s sich gut wallen!
Wir haben gebetet und laut gesungen,
der Pfarrer freut sich – es hat super geklungen!
Das geht in der Kälte und auch in der Hitze
unsere Musiker und der Pfarrer sind einfach Spitze.

Auch die Begleitfahrzeuge wollen wir nicht vergessen.
ohne kühle Getränke wären wir aufgesessen!
Und Dank sei allen die überall helfen,
unser Herrgott soll es Ihnen vergelten!
Ob beim Vorbeten oder bei der Straßenpolizei –
so fahren wir gut begleitet und frei!
Und sei sie auch noch so groß die Hitze,
unsere Helfer sind einfach Spitze!

Die Wallfahrt die ist nun zu Ende.
Und unser Siegfried reibt sich die Hände!
Wir danken Gott, dass Du uns leitest
und jedes Jahr auf´s neue begleitest
Wir freuen uns schon auf´s nächste Jahr,
und hoffen auch das Ziel ist schon klar.
Das Geld, das wir hier für Dich haben –
dran sollst Du Dich und Deine Frau erlaben!
Hoffentlich nicht in noch größerer Hitze –
doch auch dann bleibst Du Siegfried immer noch Spitze.

Gelobt sei Jesus Christus!


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