Fahrradwallfahrt 2007

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Neue Impulse für das tägliche Leben
4. Fahrradwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Burkardroth
Mit einem Morgengebet in der Kirche in Stangenroth begann in
diesem Jahr die vierte Radwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Burkardroth.
Diesmal begleitete Kaplan Marcus Lux die Radlerschar.
Insgesamt 64 Radfahrer machten sich auf ihre „Tour des Lebens“, so hatte Kaplan Lux mit seinem Team das geistliche Motto der Wallfahrt benannt. Mit Rückenwind kommt man schneller voran und das gilt nicht nur fürs Radfahren, das konnten die Teilnehmer als ersten Impuls mitnehmen beim Gebet in der Kirche Maria Schnee in Unterebersbach.
Nach einer Mittagspause in Hollstadt war dann der Findelberg bei Saal an der Saale das nächste Ziel. Gemeinsam unterwegs zu sein, macht Spaß und schafft neue Begegnungen. Es tut gut, wenn man Freunde und Lebensbegleiter hat, Menschen in deren Windschatten man auch ausruhen kann. Im Dankgebet konnten die Teilnehmer an Menschen denken, die sie im Leben begleiten und ihnen zum Segen werden.
Weiter ging es dann durch das schöne Saaletal zur Barockkirche „Mariahave totally newces.com/“>the average user Geburt“ in Ipthausen. Ab da ging es bergauf zum Sambachshof, dem Übernachtungsziel. So mancher kam da schon ins Schwitzen, aber auch im Leben geht nicht alles flott und eben; auch da gibt es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme, doch im Vertrauen auf den „guten Hirten“, der uns führt und schützt, kann man seinen Lebensweg gehen. In gemütlicher Runde bei vielen Gesprächen konnte der laue Sommerabend ausklingen.
Am Sonntag machte man sich in der Frühe auf den Weg nach Maria Bildhausen und feierte dort mit den Bewohnern einen feierlichen Gottesdienst in der Klosterkirche. Danach führte Schwester Silvia die Gruppe durch die Abteiräume und wusste noch viel Interessantes zur Klostergeschichte und zum Zusammenleben in der Behinderteneinrichtung zu erzählen. Weiter ging es nach dem Mittagessen über Berg und Tal zur Talkirche bei Münnerstadt. „Atemlos“ war diese Station überschrieben und gerade beim Bergauffahren machte mancher diese Erfahrung, auch im Alltag ist man oft getrieben von den Anforderungen.
Die letzte Etappe war begleitet von dunklen Gewitterwolken und Donnergrollen, doch kam die Gruppe „trockenen Rades“ am Heimatziel in Frauenroth an. Kaplan Lux bedankte sich bei Siegfried Eyrich mit seinem Team für die gute Organisation der Fahrradwallfahrt
und beendete die „Tour des Lebens“ mit einem Segensgebet für die „Tour des Alltags“, die für alle jetzt wieder beginnt, bis man sich dann im kommenden Jahr zur Radwallfahrt in Burkardroth wieder trifft.

Hier die GPS Daten

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